Geschäftskonto Vergleich: Die besten Firmenkonten für Selbstständige & Unternehmen

2020
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Das beste Geschäftskonto für Unternehmer

Die einen nennen es Geschäftskonto, die anderen Unternehmenskonto oder Firmenkonto. Welche Bezeichnung Sie auch immer dafür haben: Das richtige Konto für Unternehmer und Selbstständige zu finden, kann eine richtige Herausforderung sein.

Wir möchten Ihnen in diesem Bereich die bestmögliche Unterstütung in Form unseres Geschäftskonto-Vergleichs bieten.  Und zwar unabhängig davon, ob sie ein kleines Einzelunternehmen planen oder eine haftungsbeschränkte Firma gründen möchten, ob Sie ein kostenloses Geschäftskonto suchen oder etwas mehr an Service erwarten.

Kosten & Gebühren sparen

Die meisten Unternehmer zahlen zu viel für ihr Geschäftskonto oder bekommen für die Kosten zu wenig Leistung.

Aktuell

Gerade im egschäftsbereich sist Aktualität eine wichtige Komponente. Dieser folgen wir auch bei den Daten.

Kostenloser Geschäftskonto-Vergleich​

Der Geschäftskonto-Vergleich ist für Sie natürlich mit keinen Kosten verbunden und kann jederzeit abgerufen werden.

Perfekter Marktüberblick

Wir streben immer nach einem möglichst breitem Bild - Auch und vorallem beim Vergleich der Geschäftskonten.

Einfacher Wechsel

Die Eröffnung oder Wechsel eines Geschäftskontos ist in der Regel mit minimalem Aufwand schnell erledigt.

Einzelunternehmen, UGs und GmbHs

Wir kümmern uns um alle. Ganz egal, ob Sie gerade erst starten oder schon länger dabei sind.

Alle Geschäftskonten im Vergleich

2020
HOLVI
Produkt "Builder"
Erlaubte Rechtsformen Einzelunternehmen, Freiberufler, GmbH
Kontogebühren € 0,00

„Ein echtes Geschäftskonto für echte Unternehmer. Klare Empfehlung von unserer Seite !“

N26
Produkt "N26 Business"
Erlaubte Rechtsformen Einzelunternehmen, Freiberufler
Kontogebühren € 0,00

„N26 macht auch im Business-Bereich eine gute Figur! Eines der wenigen kostenlosen Geschäftskonten!“

BANK AUSTRIA
Produkt "Konto4Business"
Erlaubte Rechtsformen Einzelunternehmer
Kontogebühren € 5,50 p.m.

„Das Geschäftskonto der Bank Austria“

ERSTE BANK
Produkt "EPU Smart"
Erlaubte Rechtsformen Einzelunternehmer
Kontogebühren 27,34 € im Quartal
„Auch die Erste Bank spielt im Firmenkonto-Markt mit!“


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01

Je nach Unternehmensform kommt nicht jedes Geschäftskonto für Sie in Frage. Je nach Bank fällt dies leicht unterschiedlich aus.

Wählen Sie das Bankinstitut, welches in Ihrem Fall passend ist und Ihren Anforderungen entspricht.

02

Melden Sie sich bei Ihrem ausgewählten Geschäftskonto an und führen Sie die von der Bank vorgesehen Verifikation durch.

Falls Sie dies zum ersten Mal machen, finden Sie an dieser Stelle einen kleinen Leitfaden:

Zum Leitfaden

03

Wenn es ihr erstes Geschäftskonto ist, sind Sie an dieser Stelle bereits fertig. 

Sollten Sie nur das Konto gewechselt haben, geht es nun daran, Ihre Geschäftspartner darüber in Kenntnis zu setzen. Das alte Geschäftstkonto kann ruhig und sollte zur Sicherheit ruhig noch eine Zeit lang parallel laufen.

Bin ich als Unternehmer verpflichtet, ein Geschäftskonto zu führen?

Zu einer vernünftigen Unternehmensplanung gehören viele Punkte die bedacht werden wollen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Eröffnung eines Geschäftskontos, über welches der Zahlungsverkehr abgewickelt wird. Egal ob Selbstständiger, Gründer, Unternehmer oder Kleinunternehmer, das Firmenkonto ist eine wichtige Grundlage für alle Geschäfte.

GmbHs und AGs:

Grundsätzlich kann man die Frage mit einem Blick in die Gesetzesbücher beantworten. Hiernach sind ausschließlich haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaften zur Eröffnung eines Firmenkontos verpflichtet, im Klartext also eine GmbH und eine AG. Diese beiden Unternehmensformen bilden eine sogenannte „juristische Person“ und sind als solche verpflichtet, bei Firmengründung ein vorab eröffnetes Geschäftskonto vorzuweisen. 

Einzelunternehmer:

Für Freiberufler, Kleinunternehmer und Selbstständige gibt es hingegen keine Pflicht ein Geschäftskonto zu eröffnen. Für diese Einzelunternehmer macht es aber aus unterschiedlichen Gründen trotzdem Sinn, ein separates Geschäftskonto zu führen.

Zum einen wäre da die Nachweispflicht des geschäftlichen Zahlungsverkehrs mit Einreichung der Steuererklärung. Zu diesem Zeitpunkt müssen nämlich sämtliche Rechnungen offengelegt werden.

Zum anderen gilt es auch den Überblick zu bewahren. Lässt man die Umsätze aus seinem Business zusammen mit den privaten Umsätzen über ein Konto laufen, kann man schnell den Überblick verlieren. Man kann somit unter Umständen schwerer nachvollziehen ob man wirtschaftlich erfolgreich handelt. Auch wenn es darum geht, geschäftliche Zahlungen nachzuweisen, dauert die Erstellung der Nachweise unnötig lange.

Viele Banken prüfen gerne auch Konten mit auffällig vielen Umsätzen und prüfen, ob hier nicht ein kostengünstiges Privatkonto für einen geschäftlichen Zahlungsverkehr verwendet wird. Sie behalten sich weiterhin das Recht vor, das Privatkonto in solchen Fällen zu einem kostenpflichtigen Geschäftskonto umzuwandeln. In solchen Fällen sollte man dann auch gleich mit einer Gebührennachzahlung rechnen.

Für welches Konto sollte ich mich als Geschäftskunde entscheiden?

Zuerst sollte man sich Gedanken darüber machen ob man eine Filialbank wählen sollte oder eine Direktbank. Nicht nur vor dem Hintergrund der Postenpreise, sondern auch der Beratungsleistung die eine Filialbank bietet. Dann kommt es darauf an, wie die Postenpreise ausgestaltet sind, sprich, man sollte prüfen welche Preise für welche Transaktion anfallen. Die persönliche Flexibilität in Bezug auf die Bargeldversorgung ist ebenso wichtig, wie die Prüfung ob man eine Kreditkarte benötigt und welche Kosten diese verursacht. Bei einigen Kreditinstituten kann man kostengünstig Unter- bzw. Steuerkonten führen. Benötigt man diese, kann dies ebenfalls die Wahl entscheiden.

Audgrund der in der Regel größeren Preisunterschiede, macht hier ein genauer Vergleich der Geschäftskonten besonders Sinn.

Die Gebühren & Kosten beim Geschäftskonto

Grundsätzlich ist bekannt, dass Geschäftskonten teurer sind als normale Privatkonten. Kostenlose Geschäftskonten sind leider selten, somit sollte man die einzelnen Postenpreise genauer prüfen.

Bei fast allen Geschäftskonten gibt es eine monatliche Kontoführungsgebühr. Diese ist in der Regel fix, deckt aber nicht alle Kosten des Zahlungsverkehrs. So muss ein Geschäftskunde in vielen Fällen für jede Buchung einen gesonderten Postenpreis zahlen. Diese unterscheiden sich noch je nach Art der Beauftragung. So zahlt man für beleglose Überweisungen weniger, als für die Ausführung von Überweisungen im beleghaften Zahlungsverkehr. Die Abhebung und die Einzahlung von Bargeld am Geldautomaten ist kostenfrei, hingegen kosten die Ein- und Auszahlung von Bargeld an der Kasse einer Filialbank in der Regel eine Gebühr. Auch die Zustellung von Kontoauszügen wird Geschäftskunden in der Regel verrechnet. Bekommt er diese beleghaft, zum Beispiel mit der Post, liegt die Gebühr deutlich höher als wenn er sie in elektronischer Form erhält.

Wie bei Privatkonten auch, erhält der Geschäftskunde eine Kontokarte. Je nach Anzahl der Karten die er benötigt, gibt es bei einigen Kreditinstituten ein gesondertes Entgelt je zusätzlicher Kontokarte. Für viele Geschäftskunden sind Kreditkarten sehr wichtig, da sie häufig auf Geschäftsreisen im In- und Ausland sind. Die Postenpreise zur Nutzung der Karte schwanken hier in der Regel je nach Art der Karte und seinen freigeschalteten Einsatzmöglichkeiten.

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